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Der Transformator im Leerlauf


Ein Einphasentransformator besteht aus zwei galvanisch getrennten Wicklungen, die sich auf einem Weicheisen befinden. Legt man an die Primärseite eine Wechselspannung so erzeugt der fließende Wechselstrom ein magnetisches Wechselfeld. Dieses Wechselfeld durchsetzt die Sekundärseite und induziert in der Spule eine Wechselspannung die der Netzspannung entgegengerichtet ist. Bei einem Transformator ohne Belastung verhalten sich die Spannungen wie die Windungen und Ströme etwa umgekehrt proportional wie die Windungszahl. Die im Leerlauf aufgenommene Leistung der Transformators muss sein Verluste decken, da keine Leistung abgegeben wird. Die Verlustleistung Po setzt sich zusammen aus der Magnetisierungsverlustleistung R1cal(Eisenverluste) und der Kupferleistung Pvcu. Die Kupferverluste sind aber gegenüber den Eisenverlusten vernachlässigbar klein, so das man nur die Eisenverluste messen könnte.

Pvcu=J1*R1cal


 

 
!!!!! ACHTUNG KEINE GARANTIE AUF RICHTIGKEIT !!!!!!
dies ist lediglich ein altes Berichtsheft. Dieses ist KEINE Anleitung für den Hobbybastler. Mit Strom sollten wirklich nur befugte Leute umgehen





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