INDEX - MUCKIMUCK

KOCHEN / SEHENSWERTES IN KASSEL / BASTELN / ELEKTRO-BERICHTE / SCHREINER-BERICHTE / TABELLEN / WITZE / BILDBEARBEITUNG
BERICHTSHEFTTAUSCH





Die Hysteresekurve


Wird ein Kern ummagnetisiert, so entsteht eine Magnetisierungskennlinie, die Hysteresekurve. Erklärung der Hysteresekurve: Ein unmagnetischer Eisenkern wird in eine Spule eingeführt.

1.) Wird der Strom in der Spule erhöht nimmt die magnetische Feldstärke verhältnisgleich zu. Die magnetische Flussdichte wächst sehr stark an, nach einiger Zeit weniger, bis das Kernmaterial gesättigt ist.

2.) Beim Verringern des Stromes nimmt die Feldstärke H bis auf den Wert 0 A/m ab. Die Flussdichte sinkt auch, aber nicht auf den Wert 0 es bleibt ein Restmagnetismus (Remanenz Bh)).

3. Nach Umkehrung des Stromes steigt die Feldstärke in entgegengesetzter Richtung. Bei einem bestimmten Wert ist die mag. Flussdichte auf dem Wert 0 Tesla. Die Feldstärke die dafür notwendig ist, nennt man Hoeimioitivfeldstärke (Hc)(OHWEIA WIE SCHREIBT MAN DAS GLEICH NOCHMAL Kann ich nicht mehr lesen)

4.) Der Strom wird wieder erhöht bis erneut Sättigung eintritt.

5:) Beim verringern der Feldstärke nimmt auch die mag. Flussdichte ab. Aber auch hier bleibt ein Restmagnetismus im Kern.

6.) Wird die Feldstärke in positiver Richtung erhöht, so nimmt B weiter ab, bis bei der Feldstärke Hc die mag. Flussdichte B=0 Tesla wird.

7.) Bei weiterer Erhöhung von H nimmt die Mag. Flussdichte B ebenfalls in positiver Richtung zu, bis der Kern gesättigt ist. Es entsteht ein geschlossener Kurvenzug.


 

 
!!!!! ACHTUNG KEINE GARANTIE AUF RICHTIGKEIT !!!!!!
dies ist lediglich ein altes Berichtsheft. Dieses ist KEINE Anleitung für den Hobbybastler. Mit Strom sollten wirklich nur befugte Leute umgehen





ZUR ELEKTRO - ÜBERSICHTSSEITE


INDEX - MUCKIMUCK

KOCHEN / SEHENSWERTES IN KASSEL / BASTELN / ELEKTRO-BERICHTE / SCHREINER-BERICHTE / TABELLEN / WITZE / BILDBEARBEITUNG
BERICHTSHEFTTAUSCH



 

(c) ANDREAS SCHWIND. All Rights reserved
Impressum