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Die Halogen-Glühlampe


Bei der Halogen-Glühlampe werden zusätzlich zur Gasfüllung die Halogene Jod oder Brom in den Glaskolben eingebracht. Dadurch verbindet sich das verdampfte Wolfram bei Temperaturen von ca. 1400°c mit dem Füllgas zugesetzten Halogenen. Durch Konvektion gelangen die Verbindungen in die Nähe der Wendel zurück, wo sie wegen der hohen Temperaturen zerfällt. Dabei schlägt sich das Wolfram zum Teil wieder auf der Wendel nieder. Allerdings ist die Lebensdauer einer solchen Lampe nicht unbegrenzt, da die Temperatur nicht an allen Stellen des Glühfadens gleich gehalten werden kann. An der heißesten Stelle verdampft mehr Wolfram als zurückgeführt wird dort wird der Faden durchbrennen. Der Glaskolben ist kleiner als bei Normalen Glühlampen und besteht aus einem speziellen Quarzglas.

Die dadurch erreichte Festigkeit ermöglicht einen höheren Gasdruck, der die Verdampfungsgeschwindigkeit nochmals herabsetzt. Halogenglühlampen haben eine lange Lebensdauer, keine Schwärzung des Glaskolbens und damit eine hohe Lichtausbeute während der gesamten Lebensdauer.



* Konvektion: Mitführen von Elektrischer Energie

 

 
!!!!! ACHTUNG KEINE GARANTIE AUF RICHTIGKEIT !!!!!!
dies ist lediglich ein altes Berichtsheft. Dieses ist KEINE Anleitung für den Hobbybastler. Mit Strom sollten wirklich nur befugte Leute umgehen





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